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24.04.2017 (Unternehmensmitteilung)

Hannover Messe – Seit 9 Uhr sind die Tore offen!

9 Uhr, Hannover – Seit 9 Uhr sind die Tore offen und 6.500 Aussteller aus über 70 Ländern freuen sich die Besucher der 70. Hannover Messe zu empfangen.

Die JS Lasertechnik Gruppe ist auch dieses Jahr auf der Weltleitmesse der Industrie vertreten.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche, neue Impulse und innovative Produkte.

Gerne empfangen wir Sie von Montag bis Freitag 9 – 18 Uhr in Halle 4 / Stand G05, auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen zu unserer Beteiligung, der Messe und Freikarten finden sie hier.

Hannover Messe – Seit 9 Uhr sind die Tore offen!

10.04.2017 (Unternehmensmitteilung)

JS Lasertechnik auf der Hannover Messe 2017

 

Vom 24. bis 28. April 2017 findet die diesjährige HANNOVER MESSE statt.

Auch dieses Jahr können Sie die JS Lasertechnik Gruppe in Halle 4 Stand G05 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt besuchen. Wir informieren rund um das Thema Industrielle Dienstleistung und stellen Ihnen die innovative Rohrlasertechnologie, wie auch unser umfangreiches Leistungsportfolio vor.

Nutzen Sie die Gelegenheit und suchen Sie das persönliche Gespräch mit den Experten aus unserem Haus. Gerne beraten wir Sie bei der Fertigung von Baugruppen und Komponenten - vom Einzelteil bis zur Serienfertigung.

Detaillierte Informationen zu unserer Beteiligung, Anfahrts- und Hallenpläne sowie Freikarten finden Sie auf unserer Themenseite Hannover Messe 2017. Hier klicken

 

 

JS Lasertechnik auf der Hannover Messe 2017

10.02.2017 (Pressemitteilung)

Tangermünder produzieren für die Schweiz

Sechs Firmen aus dem Landkreis Stendal stellten auf der größten Industriemesse Süddeutschlands aus. Ihre Bilanz ist durchweg positiv.

Von Egmar Gebert, Quelle: Volksstimme 14.02.2017

Stendal l Er sei ganz zufrieden, kommentiert Claus Gernert, Chef der Tangermünder Gummiwerke, den Messeauftritt auf der Freiburger „i + e“, der größten Industriemesse im Südwesten Deutschlands. Vom 1. bis 3. Februar präsentierten sich sechs Firmen aus dem Landkreis Stendal mit ihren Produkten im Breisgau, drei von ihnen aus Tangermünde, zwei Stendaler, eine aus Schönhausen.

Für Claus Gernert war es das zweite Mal, dass er dieses vom Stendaler BIC Altmark und dessen Geschäftsführer Thomas Barniske alle zwei Jahre unterbreitete Angebot angenommen hatte.

Die Zufriedenheit Gernerts über den 2017er Industriemesse-Auftritt begründet er so: „Wir hatten rund 100 Kundenkontakte. Was dabei herauskommt, werden wir sehen. Erste Rückmeldungen haben wir schon“, so der Tangermünder Werkleiter, der im nächsten Satz konkreter wird. „Wir werden ein neues Produkt in unsere Palette aufnehmen.“ Demnächst werde die Gummiwerk AG in Tangermünde eine Bauteil-Serie für einen Kunden in der Schweiz auflegen, eine spezielle Gummi-Metallverbingung. Den Vertrag dazu schlossen beide Partner auf der „i + e“ in Freiburg. Durchaus nachvollziehbar, das Gernert sagt: „2019 sind wir wieder dabei.“

Dabei baut er auch auf die organisatorischen Fähigkeiten von BIC-Chef Thomas Barniske, der wie er im Gespräch mit der Volksstimme sagt, gern wieder diesen Part übernehmen würde, „wenn das gewünscht ist“. Es ist wohl, denn, so Barniske weiter: „Minda war zufrieden, JS Lasertechnik hatte trotz der großen Konkurrenz dort unten einige gute Kontakte, ebenso Innocon und Thermoplast. Also die Bilanz ist durchweg popsitiv, würde ich mal sagen.“ Das die Ostaltmärker auf der „i + e“ „so ein bisschen die Exoten waren", darin sieht Barniske eher einen Vor-, als einen Nachteil. „Diese Messe öffnet Türen ins Drei-Länder-Eck Deutschland-Schweiz-Fankreich. Und da ist schon einiges Intersse für unsere Firmen da.“

Tangermünder produzieren für die Schweiz

01.02.2017 (Unternehmensmitteilung)

JS auf dem Messe-Duo Z & Intec 2017

Im März ist es wieder soweit!


Die Messe Leipzig lädt vom 07. bis zum 10. März zum bekannten Messe-Duo der Zuliefermesse & Intec 2017 ein. Während renommierte Maschinen- und Anlagenhersteller ihre neuesten Errungenschaften auf der Intec - der Internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik - präsentieren, haben Einkäufer die Gelegenheit nur eine Halle weiter ihre neuen Lieferanten kennenzulernen. Auf der Internationalen Zuliefermesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien werden eben jene Leistungen zur Schau gestellt, welche maßgeblich zur Wertschöpfung dieser beeindruckenden Maschinen beitragen. Kein anderes Messe-Duo vereint somit die volle Bandbreite der Produktion - vom Einzelteil bis zum fertigen Produkt- besser. Dies bietet eine gleichermaßen interessante Plattform für Vertriebler, Einkäufer, Entwickler und Manager.

Rund 400 Zulieferer vor allem für den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Fahrzeugindustrie werden vor Ort sein. Die Leipziger Messe GmbH rechnet mit einem Auslandsanteil von 30% unter den Teilnehmern der Zuliefermesse. Auf der benachbarten Intec stellen sogar über 1.000 Unternehmen ihre Produkte vor, viele davon Weltmarkt- und/oder Technologieführer. Industrial Automation und Leichtbau sind hier ausschlaggabende Themen, die für zukunftsorientierte Manager immer mehr an Gewicht gewinnen. Eine internationale Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network (EEN), an welcher die JS Lasertechnik Gruppe schon des Öfteren teilgenommen hat, bietet ausreichend Möglichkeiten bilaterale Beziehungen zu knüpfen.

Die JS Lasertechnik Gruppe, als industrieller Dienstleister für die Metallbearbeitung und Fertigung von Baugruppen, wird vier volle Tage ihre Produktionsmöglichkeiten auf der Zuliefermesse vorstellen. Der sachsen-anhaltinische Mittelständler stellt mit Unterstützung der IHK Potsdam auf dem Brandenburgischen Gemeinschaftsstand aus. Ein hervorragendes Beispiel für übergreifende Kooperationen der IHKs und Bundesländer bei der Förderung von KMUs. Gefördert wird die Beteiligung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Interessierte Unternehmen können bei der JS Lasertechnik auf Anfrage Freikarten erhalten. Das Kontingent ist allerdings begrenzt. Fragen zur Teilnahme beantwortet Herr Müller unter 03931 / 58 927 796 , E-Mail m.mueller@js-lasertechnik.de.

www.js-lasertechnik.de

JS auf dem Messe-Duo Z & Intec 2017

25.01.2017 (Unternehmensmitteilung)

Eine Messe steht an!

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Vom 01. bis 03. Februar 2017 findet die i+e Industriemesse in Freiburg am Breisgau statt. Die JS Lasertechnik stellt wieder gemeinsam mit fünf anderen Unternehmen aus der Altmark ihr Können zur Schau und lädt zu interessanten Gesprächen und Fachvorträgen ein.

Besuchen könnt ihr uns in Halle 1 an Stand E104. Einen Hallenplan finden sie hier.

Freikarten können im Netz heruntergeladen werden. Hier klicken

Die JS lasertechnik Gruppe wird sich mit einem Fachvortrag zu dem Thema ‚3D Rohrlaserschneiden – Vorteile und Möglichkeiten‘ am umfangreichen Angebot des Messeprogramms beteiligen und aktiv über die Eigenheiten dieser Produktionstechnologie referieren. Der Vortrag findet am Mittwoch den 01. Februar um 14.00 Uhr im Raum K2 der Messe Freiburg statt.

Die i+e Messe findet alle zwei Jahre statt und ist seit 1983 ein wichtiger Treffpunkt für Industrieunternehmen der Branchen:

- Elektrotechnik-Elektronik

- Metallverarbeitung und Maschinenbau

- Kunststoff

- Informationstechnik sowie

- Industrienahe Dienstleistungen

Günstig auf dem Drei-Länder-Eck gelegen finden sich unter den rund 300 Ausstellern viele internationale Unternehmen. Die Besucherzahlen werden auch in diesem Jahr mit ca. 10.000 erwartet. Die Messe zeichnet sich außerdem durch ein sehr breites Spektrum an Fachvorträgen aus, welche sich mit aktuellen Themen der Industrie und Wirtschaft auseinandersetzen. Eine Übersicht der altmärkischen Unternehmen finden Sie zum Download als PDF oben rechts.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eine Messe steht an!

07.12.2016 (Unternehmensmitteilung)

JS Lasertechnik – ein ‚Partner von morgen‘

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Am Donnerstag den 01. Dezember 2016, fand die Abschlussveranstaltung des Projektes „Partner von morgen 2016“ in Magdeburg statt. Das Praktikantenprogramm zielt auf den Ausbau, die Diversifizierung und Vertiefung der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Kooperationsbeziehungen des Landes Sachsen-Anhalt ab. Konkret bedeutet dies, dass sachsen-anhaltinische, mittelständische Unternehmen darin unterstützt werden, internationale Fachkräfte als Praktikanten bei sich willkommen zu heißen und aktiven beiderseitigen Nutzen zu ziehen.


Insgesamt haben sich dieses Jahr 11 Unternehmen mit Praktikanten an diesem Projekt beteiligt und wurden dafür von Frau Angela Marx, von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Herrn Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung von Sachsen-Anhalt, geehrt.


Von April bis September diesen Jahres hat Herr Mahmoud Hasan Al-Shawabkeh die JS Lasertechnik GmbH in der Abteilung Marketing & Internationales Management unterstützt und viele verschiedene Bereiche des Unternehmens kennengelernt. Herr Al-Shawabkeh stammt ursprünglich aus Jordanien und studiert an der Deutsch-Jordanischen Universität in Amman Internationale Rechnungslegung B.Sc.. Ein halbes Jahr hat der junge Student an der Hochschule Magdeburg-Stendal den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften besucht, nach welchem er sich für ein Praktikum bei dem altmärkischen Lohnfertiger entschieden hat.


Das erfolgreiche Praktikum und Projekt bezeugt wieder einmal, dass junge, innovative Unternehmen aus Sachsen-Anhalt Mut zeigen, internationale Wege zu gehen und über die Grenzen des Bundeslandes hinaus präsent sein wollen.
Nach eigener Aussage hat Herr Al-Shawabkeh mit der JS Lasertechnik eine zweite Familie gefunden und wird auch nach seiner Rückkehr nach Jordanien weiter mit ihr zusammenarbeiten. Dank gilt an dieser Stelle dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und der Expert People Management GmbH, welche das Unternehmen bei allen Schritten tatkräftig unterstützt haben.

JS Lasertechnik – ein ‚Partner von morgen‘

18.10.2016 (Unternehmensmitteilung)

IZB 2016

Heute öffnete die IZB-2016 ihre Pforten.
Auf der größten Leistungsschau der internationalen Zuliefererindustrie in Wolfsburg finden Sie uns in Halle 5, Stand 5314.

Zusammen mit Siebert Hyraulik & Pneumatik sowie der dGw Gummiwerke AG präsentieren wir unser technisches Know how, flexible und kundenorientierte Produktionsabläufe an unserem Gemeinschaftsstand.

Mit unseren hoch technisierten Rohr- und Flachbettlasern und dem Wissen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen welche diese Maschinen bieten, einer hohen Produktivität, erbringen wir unseren Kunden einen großen Wettbewerbsvorteil.

Besuchen auch Sie uns!

IZB 2016

23.07.2016 (Unternehmensmitteilung)

JS Cup bringt zum dritten Mal Unternehmen zusammen

Zum dritten Mal fand am vergangenen Wochenende das diesjährige Fußball-Turnier der JS Lasertechnik GmbH statt. Bei dem sportlichen Ereignis traten acht Unternehmen in sechs Teams gegeneinander an. Die Betriebe, welche mit ihren Familien aus ganz Sachsen-Anhalt angereist waren, konnten sich auf ein spannendes Turnier in entspannter Atmosphäre freuen. Unter den teilnehmenden Teams waren Mitarbeiter der Stendaler Firmen Zorn Instruments, Siebert Hydraulik und Pneumatik, Handelshof Stendal, Belling & Sohn, Stendaler Maschinen- und Anlagenbau sowie der Ingenieurbau Bismark und JS Lasertechnik GmbH. Den weitesten Anfahrtsweg aus Landsberg bei Halle hatte die Niederlassung der Klöckner & Co Deutschland GmbH.

Auf dem Fußballplatz des SV Post Stendal an der Lüderitzer Straße fanden sich so über 120 Spieler, Familien, Freunde und Bekannte ein. Die zahlreichen Kinder konnten sich auf zwei Hüpfburgen oder mit verschiedenen Spielzeugen vergnügen, die Eltern bei einem Sekt oder Bier gesellig zusammensitzen.

Die Teams der Firmen waren bunt gemischt mit Spielern und Spielerinnen aller Alters- und Leistungsklassen. Zum Auftakt spielten die Teams SMA/IBB gegen die Jungs und Mädels von Klöckner, Zorn Instruments trat gegen Handelshof/Belling & Sohn an. Schnell wurde deutlich, dass sich der Gastgeber JS Lasertechnik ein Punkterennen mit der SMA/IBB Spielgemeinschaft bieten würde, da beide Teams nach der Hälfte der Spiele mit gleichem Punktestand deutlich vorne lagen. Nach hart umkämpften weiteren Spielen, in denen jedes Team sein Bestes gab, standen zum Mittag hin die Platzierungen fest. Traditionell wurde nur der erste Platz gekürt, welchen letztendlich das Team SMA/IBB für sich beanspruchen konnte. Somit hat seit dem ersten Turnier, welches 2014 ausgerichtet wurde, jedes Jahr ein anderes Team den Sieg erringen können.

Nach spannenden Fußballspielen, kühlen Getränken, leckerem Barbecue und unterhaltsamen Gesprächen steht wieder einmal fest – Nächstes Jahr gerne wieder!

JS Cup bringt zum dritten Mal Unternehmen zusammen

30.05.2016 (Unternehmensmitteilung)

Lasertechnik trifft auf Rennsport

Die Formular Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb unter Hochschulen und Universitäten. Seit 1998 gibt es die Formula Student in Europa wobei 2006 die FSG (Formula Student Germany) in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Auf den Formula Student Events messen sich mehr als 3000 Studenten aus über 100 Hochschulen miteinander.
Die Leistung, die alle Teams bei den weltweiten Events zeigen, spiegelt wieder wie erfolgreich die Verbindung aus Konstrukteursmeisterschaft und Betriebswirtschaft, gepaart mit Leidenschaft, ist. Neben Konstruktion und Fertigung liegt auch die Finanzierung in der Hand der Studenten.

Dieses Jahr sponsort die JS Lasertechnik Gruppe zum ersten Mal das Team der HTW Motorsport bei der Fertigung des neuen Modells. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) ist seit Beginn des Wettbewerbs dabei und hat bereits zahlreiche Siege verschiedenster Disziplinen errungen. Mitunter den 1. Platz für den besten Business Plan 2013 und den Rang der 10 Besten in der Gesamtwertung 2014. Inzwischen besteht das Team aus fast 40 Studierenden der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik, Informatik, Design, Fahrzeugtechnik und Maschinenbau sowie vier weiteren Studiengängen.

Für das diesjährige Modell BRC16 der HTW Motorsport galt es massive Gewichtseinsparungen vorzunehmen. So wurden nahezu alle Komponenten und Bauteile zu Leichtbauvarianten überarbeitet. Dies bedeutete auch, dass die tragende Rohrrahmenkonstruktion des Chassis den besonderen Ansprüchen des Leichtbaus gerecht werden musste. Für diesen Job kam natürlich die JS Lasertechnik Gruppe ins Spiel, welche zusammen mit den Fachleuten der HTW aus ultraleichten 25CroMo4 die Teile des Gitterrohrrahmens fertigte. Dabei wurden erneut die Vorteile der innovativen Rohrlaserschneidanlage TruLaser Tube 7000 deutlich, welche individuellste Konturen mit Schrägschnitten bis 45° ermöglicht. Die Konstrukteure der HTW sind begeistert und das Ergebnis kann sich sehen lassen - so wie beim Roll-Out am 19.05 in Berlin.

Mehr Details zum Formular Student-Wettbewerb und dem Projekt der HTW Motorsport Berlin gibt es hier.

 

Lasertechnik trifft auf Rennsport

27.05.2016 (Pressemitteilung)

Hannover Messe 2016 auch für Stendaler Studenten interessant

 

Stendaler Studenten am Sachsen-Anhalt-Gemeinschaftsstand

 

Die JS Lasertechnik stellte ihre Marketingaktivitäten vor und informierte die interessierten Studenten über ihr Leistungsspektrum. BIC Geschäftsführer Thomas Barniske und die Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) Sachsen-Anhalt informierten über die weiteren Aussteller auf dem Stand. Die Studenten nutzten die Möglichkeit sich über Auslandspraktika oder den Einsatz in regionalen Firmen zu informieren. Als „Hingucker“ für viele Messebesucher erwies sich das große Stahlmodell des Stendaler Rolands der JS Lasertechnik GmbH.

Text und Foto: IGZ BIC Altmark GmbH

Online Magazin Investieren in Sachsen-Anhalt


01.05.2016 (Pressemitteilung)

Mit High-Tech das Ausland erobern

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Seit dem Jahr 2000 hat der Handel mit anderen Ländern stark zulegt. Auch wenn die Exportquote in Sachsen-Anhalt mit etwa 30 Prozent noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von knapp 50 Prozent liegt, sorgte im Jahr 2015 ein Gesamtauslandsumsatz von mehr als 15,3 Milliarden Euro dafur, dass tausende Familien ruhiger schlafen konnen. »Wer sein Produkt in Deutschland verkauft, der kann das uberall in der Welt«, sagt Andreas Müller, Geschaftsführer des Bereiches International, der IHK Magdeburg.

 

von DIRK ANDRES

 

Seit vielen Jahren hilft Andreas Müller gemeinsam mit seinem Team Firmen aus dem Kammerbezirk dabei, Fuß auf ausländischen Markten zu fassen. Dabei ist es ihm wichtig, die Untemehmen dort abzuholen, wo sie stehen und ihnen Mittel an die Hand zu geben, die ihnen bei ihren Exportplänen auch helfen. Wie das Stendaler Unternehmen JS Lasertechnik diese Aufgabe bisher bewältigt hat, davon überzeugte sich der Außenhandelsexperte bei einem Besuch im Unternehmen.

Fur die Altmärker ist der Handel mit anderen Ländern - außer der Schweiz- noch Neuland. So montieren sie seit einigen Jahren für einen Unternehmer spezielle Filter. Das lnnenleben kommt vom Hersteller, den Metallrahmen aus Edelstahl stellen die Altmärker her. Auch in der Ofensparte des Unternehmens mit der Eigenmarke »Bjoern« gab es schon die eine oder andere Lieferung ins Ausland, doch von einem regelmäßigen Handel im Bereich von Dienstleistungen im Bereich Metall- und Laserverarbeitung oder in der Konstruktion und der Umsetzung von Baugruppen konnte hisher nicht gesprochen werden.

Mit dem zunehmenden Wachstum des im Jahr 2007 gegründeten Unternehmens, steigender Produktivität und mittlerweile uber 60 Mitarbeitern an zwei Standorten (Stendal und Gommern) ware der Schritt ins Ausland der nächste logische Schritt. Davon ist Firmengründer und lnhaber Jens Schumacher schon seit längerem überzeugt. So besucht er seit zwei Jahren zunehmend internationale Messen in ganz Deutschland und traf dabei auch auf Dienstleister aus Frankreich und anderen europäischen Ländern. »Das aber können wir auch«, sagte sich der Stendaler Firmenchef.

Nach dem Vertriebsstart im lnland im vergangenen Jahr mit einem eigenen Mitarbeiter suchte sich das Unternehmen auch neues Personal für den Bereich Marketing und fand in dem BWL-Studenten Mats-Milan Müller den geeigneten Mann. Schon während des Praktikums vor einem Jahr hatte er sich die Erarbeitung einer lnternationalisierungsstrategie auf die Fahnen geschrieben . »Man möchte nicht blauäugig auf einen Markt laufen, den man nicht kennt«, sagt Firmenchef Schumacher. Hilfe fanden er und sein Team bei der lHK Magdeburg, bei der lnvestitions- und Marketinggesellschaft und beim Enterprise Europe Network (EEN). Sie besuchten erste Kurse und Workshops. Themen wie Exportgenehmigung, Ausfuhrkontrolle, Ursprungszeugnisse oder auch interkulturelles Management standen auf dem Stundenplan der Verantwortlichen.

Seitens der lHK gibt es das Erfolgsprogramm »Fit für den Export«, das wichtige Grundlagen für den Außenhandel vermitteln kann. Doch auch spezielle Ländertage vertiefen dieses Wissen und bieten auch einen konkreten Überblick über die unterschiedlichen Märkte. »Da haben Sie alles richtig gemacht. Man kann natürlich auch das Prinzip trial & error anwenden, doch damit werden wichtige Ressourcen gefressen. Funktioniert etwas nicht, kann dann auch schnell die Motivation für einen zweiten Versuch fehlen«, sagte Müller und lobte die Aktivitäten von JS Lasertechnik.

Nach den ersten Kursen nutzte das altmärkische Unternehmen im Herbst 2015 auch eine erste Messe in Schweden, urn sich vor Ort ein besseres Bild des nordeuropäisches Landes zu machen. Doch nicht nur der Kontakt zu skandinavischen Ausstellern und Besuchern war dabei entscheidend. Eine lnformationsquelle fiir die Erschließung ausländischer Märkte können auch deutsche Unternehmen sein, sofern sie ihre Erfahrungen auch teilen wollen.

Den ersten wichtigen Schritt zur weiteren Markterschließung machte das Unternehmen mit seinem Engagement in Österreich. In Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Österreich wird das Marktpotenzial ausgelotet und der Kontakt zu potenziellen Partnern und Kunden hergestellt. Diese Dienstleistung gibt es zwar nicht zum Nulltarif, doch ein aktuelles Förderprojekt im deutschsprachigen Nachbarland reduziert die lnvestitionskosten fiir die Altmärker.

»Fur Österreich spricht nicht nur die relative Nähe, sondern auch der ähnliche Kulturkreis«, sagt Marketingbeauftragter Mats-Milan Müller. Zudem existieren auch kaum Sprachbarrieren. Ein anderer Kulturkreis und damit auch andere Gepflogenheiten in der Geschäftswelt haben nach der Erfahrung von Andreas Müller schon so manches Projekt zu Fall gebracht. Zudem rät er, die Expertise der in vielen Ländern der Welt bestehenden Auslandshandelskammern zu nutzen.

Urn auch die Mitarbeiter bei der lnternationalisierung mitzunehmen, hat sich auch in der lnnen- und Außenkommunikation des Unternehmens einiges getan. So wurde die eigene Webseite mit einer englischen Version ausgestattet. Zudem gibt es seit einigen Monaten einmal pro Woche Englischunterricht in der Firma.

»Zu Anfang war es für die Mitarbeiter ungewohnt, aber aus der anfänglichen Skepsis ist zunehmendes lnteresse für unsere weiteren Pläne geworden«, sagt Schumacher. Zudem werde so auch die Angst genommen, wenn sich jemand in englischer Sprache meldet.

Ende April war das Team auf der weltgrößten lndustriemesse in Hannover und sorgte dabei vor allem mit einem Statement für die Heimat für Aufsehen. So hat JS Lasertechnik eine stählerne Nachbildung des Stendaler Rolands gefertigt. Mit 20 noch existierenden Rolanden gibt es in Deutschland die größte Konzentration der Symbolnguren. Darüber hinaus existieren weitere Statuen in Mitteleuropa, Kroatien und Lettland sowie Nachbildungen in Brasilien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit ist die Metallnachbildung des Stendaler Untemehmens auch ein weltweiter Botschafter.

Für den Rest des Jahres gibt es ebenfalls schon konkrete Pläne. So will das Vertriebsteam eine Messe in Tschechien, eine Kooperationsbörse in Österreich und die Zulieferbörse in Wolfsburg besuchen. Zudem hat JS Lasertechnik einen Austauschstudenten der German-Jordanien-University. Der junge Mann studiert internationale Buchhaltung und ist für die nächsten fünf Monate im Unternehmen.

»Nicht nur ausländischen Hochschulen, sondern auch die eigene vor der Haustür bieten uns Unternehmen viele Chancen. Diese sollten wir einfach häufiger nutzen«, sagt Jens Schumacher. Mit seinem neuen Marketingbeauftragten und aufrnerksamen Gast aus Jordanien hat er gleich zwei Beispiele, wie lnternationalisierung mit Köpfchen, Mut für neue Wege und Einsatz vorangetrieben werden kann.

Quelle:

DER MARKT IN MITTELDEUTSCHLAND 5/16

 

Mit High-Tech das Ausland erobern

30.04.2016 (Unternehmensmitteilung)

JS Lasertechnik GmbH auf der Hannover Messe 2016

Besuchen Sie uns vom 25. - 29. April auf der Hannover Messe!
Sie finden unsern Stand in Halle 4/G05.

Wir freuen uns auf Sie!
http://www.hannovermesse.de

JS Lasertechnik GmbH auf der Hannover Messe 2016

21.04.2016 (Unternehmensmitteilung)

Stendals Stahlroland für Hannover

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JS Lasertechnik fertigt Ritterstandbild für weltgrößte Industriemesse

„Von hier aus in die Welt“, das hat sich das mittelständische Unternehmen JS Lasertechnik aus Stendal (Sachsen-Anhalt) auf die Fahnen geschrieben. Zugleich ist es auch die Botschaft, die das Unternehmen vom 25. bis 29. April auf der weltweit größten Industriemesse in Hannover verbreiten möchte. Mit im Gepäck haben die Altmärker den Stendaler Roland aus Edelstahl, den sie am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalts ausstellen werden. Das Exponat wird mit Sockel, Statue und dem markant langen Richtschwert knapp 4 Meter groß werden. Die Nachbildung des Rolands ist für
Geschäftsführer Jens Schumacher und die 60 Mitarbeiter ein Statement für die Rolandstadt und die Altmark. „Damit zeigen wir, dass wir auch komplizierte Aufgaben meistern können“, sagt Mats-Milan Müller, zuständig für das Marketing der JS Lasertechnik Gruppe.

Der Roland der Stadt Stendal ist ein Sandsteinstandbild und mit 7,80 Metern die drittgrößte Rolandsfigur in Deutschland. Er wurde ursprünglich 1525 aufgestellt und galt im Mittelalter als Zeichen bürgerlicher Freiheit. Die Rolandsfigur war zudem Sinnbild der Eigenständigkeit einer Stadt mit Marktrecht, mit eigener Gerichtsbarkeit und damit auch der Freiheit. Mit 20 noch existierenden Rolanden, gibt es in Deutschland die größte Konzentration der Symbolfiguren. Darüber hinaus existieren weitere Statuen in Mitteleuropa, Kroatien und Lettland sowie Nachbildungen in Brasilien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit ist die Metallnachbildung des Stendaler Unternehmens auch ein weltweiter Botschafter.


Im Stendaler Rathaus sorgt das Projekt für große Freude. „Die Idee des Unternehmens hat uns sofort in den Bann gezogen und Begeisterung erzeugt. Dieses große Monument der Stadtgeschichte und Wahrzeichen der Hansestadt Stendal, künstlerisch und technologisch verarbeitet in hochwertigem Material, als Meisterleistung eines jungen, innovativen Stendaler Unternehmens auf der größten Industriemesse der Welt präsentiert zu sehen, erfüllt uns mit Stolz. Eine tolle Gelegenheit unsere Stadt in der Welt bekannter zumachen und für das große Potenzial des Wirtschaftsstandortes Stendal zu werben“, sagt Stendal Stadtsprecher Klaus Ortmann.

An der Umsetzung der Idee waren Entwickler, Konstrukteure und erfahrene Laserfahrer beteiligt. Damit hat JS Lasertechnik nicht nur seine Fertigungstechnologien demonstriert, sondern musste schon in der Planungsphase gänzlich neue Wege gehen. Die Entwicklung vom zweidimensionalen Bild zur dreidimensionalen CAD-Zeichnung mit einer Kombination aus Blech- und Rohrzuschnitten stellt eine Meisterleistung des technischen Zeichners dar und verbindet in den Details alle Arbeits- und Leistungsbereiche des Unternehmens. Mithilfe des CNC-unterstützten Laserschneidens kann das Unternehmen Konturen auf einen Zehntelmillimeter genau umsetzen - und das ist auch das Kerngeschäft für Auslandsmärkte, die JS Lasertechnik zunehmend für sich erobern möchte.

Eine wichtige Etappe für das Unternehmen auf dem Weg zu neuen internationalen Partnern ist der Besuch der Hannover Messe. Zusammen mit anderen Unternehmen aus der Altmark präsentiert sich die JS-Gruppe vom 25. bis 29. April am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt in Halle 4, Stand G05.

Über die JS Lasertechnik Gruppe
Die Unternehmensgruppe mit ihrem Hauptsitz in Stendal und einer Niederlassung in Gommern wurde im Jahr 2007 gegründet und hat derzeit über 60 Mitarbeiter. Mit ihrem modernen Maschinen- und Anlagenpark versteht sich das Unternehmen als flexibler und leistungsfähiger Dienstleister für Kunden in ganz Europa. Die Stärken der Gruppe liegen klar im breiten Leistungsspektrum, welches nicht nur das Zuschneiden der Metallbleche beinhaltet, sondern auch diverse weiterführende Arbeitsschritte wie Abkant-, Schlosserei-, und Schweißarbeiten umfasst. Ergänzt durch eine hochmoderne Rohrlaserschneidanlage und zahlreiche Aufrüstungen der vorhandenen Maschinen können auch Großserien und Metallprofile zuverlässig und hochwertig bearbeitet werden. Produziert werden auf einer Fläche von insgesamt 10.000 Quadratmetern nicht nur kleine Bauteile, sondern auch ganze Baugruppen für Kunden verschiedenster Branchen.

 

 

Stendals Stahlroland für Hannover

19.04.2016 (Pressemitteilung)

Stendaler Roland scheibchenweise aus der Laserschneidanlage

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Quelle: Investitions und Marketingsgesellschaft Sachsen-Anhalt

Ein stählernes, verkleinertes Abbild des Stendaler Rolands fährt zur Hannover Messe 2016. Aus 200 einzelnen Stahlblechscheiben übereinander an einem Rohrskelett befestigt, wird er zwei Meter groß und dreidimensional auf seinem Sockel stehen, mit einem 1,40 Meter langen Richtschwert in den Händen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt will das Stendaler Unternehmen JS Lasertechnik GmbH mit dem Ritterstandbild seine Verbundenheit mit der Altmark, die Möglichkeiten seiner  Laserschneidanlagen, das Können des CAD-Zeichners und die Fähigkeit demonstrieren, individuelle Lösungen auch für ausgefallene Ideen zu entwickeln.

Den ganzen Text auf der Original-Seite lesen

Stendaler Roland scheibchenweise aus der Laserschneidanlage

15.04.2016 (Pressemitteilung)

Barcodes schaffen Durchblick

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Hunderte Bauteile durchlaufen jede Woche die Fertigungslinie von JS Lasertechnik. Jedes einzelne soll pünktlich geliefert werden. Urn die Termintreue zuhalten, hat der Betrieb seine Prozesse komplett transparent gemacht.

von Denny Gille

Zielstrebig fährt der Schneidkopf seinen vorprogrammierten Weg auf der tonnenschweren Edelstahlplatte entlang. Ein gleichmäßiger Funkenstrahl begleitet seine Arbeit. Dann verstummen die Funken. Bauteil ausgeschnitten, Job erledigt, der nächste kann starten.
JS Lasertechnik hat sich auf die Bearbeitung von Platten und Rohren mit hochenergetischem Licht spezialisiert. Seit seiner Gründung 2007 expandiert das Unternehmen in einem umkämpften Markt. Zum Erfolgsrezept der Stendaler gehört ein moderner Maschinenpark, der es erlaubt, selbst komplizierte Sonderwünsche umzusetzen. Dabei bedienen sie Privatkunden, Kleingewerbe und Großindustrie: vom einzelnen Zaunpfosten bis zur kompletten Blechverkleidung ganzer Rangierloks - inklusive Bohr- und SchweiBarbeiten. Urn dieses breite Angebot zu leisten, hat der 60 Mitarbeiter starke Betrieb seine internen Prozesse klar strukturiert. Hunderte Bauteile durchlaufen jede Woche die Fertigung. Ein ERP-System sorgt dabei fiir den nötigen Überblick. Es
vernetzt alle Computer und Maschinen und verfolgt jeden Auftrag bis zur Lieferung.

Das höchste Gut heißt Zuverlässigkeit
Der Aufwand dient vor allem einem Zweck: Termintreue "Wir können unsere Kapazitäten solide planen und dadurch zuverlässig liefern" sagt Geschaftsführer Jens Schumacher. Der Unternehmer hat das erreicht, indem er jeden Arbeitsschritt im Betrieb transparent gemacht hat. "Wenn ein Kunde anruft und nach dem Bearbeitungsstatus seines Auftrags fragt, können wir ihm so fort sagen, wie weit der Auftrag ist und ob der Liefertermin eingehalten wird" erklärt Schumacher.

Damit das funktioniert, muss das ERP-System stets wissen, was gerade in den Fertigungshallen vor sich geht. Die Laserspezialisten erreichen das mit: Licht. Jede Arbeitsstation in den Produktionshallen ist mit einem Handscanner ausgestattet, der mit dem internen Netzwerk verbunden ist. Die Handscanner dienen als Kommunikationsmittel. Sie geben dem ERP-System Rückmeldung, welcher Auftrag gerade an welcher Station bearbeitet wird.

Klar definierte Abläufe
Das System mit dem Scanner arbeitet nur so gut wie die Prozessstruktur, in die er eingebettet ist. Wie die funktioniert, weiß Ronald Fricke, bei JS Lasertechnik zuständig für die Arbeitsvorbereitung. Bei ihm kommen die Auftrage rein . "Ruft ein neuer Kunde an, legen wir ihn und den dazugehörigen Auftrag zunächst im System an" sagt Fricke. Aus Auftragsbestand, Personalkapazitäten und anderen Faktoren ermittelt das ERP-System automatisch den Auslastungsgrad des Betriebs und damit den voraussichtlichen Liefertermin. Im Mai war das Auftragsvolumen besonders hoch, die Arbeitsleistung wurde auf drei Tagesschichten erhöht, so lag die Lieferzeit bei neun Tagen.

"Wir sehen im System auch sofort, ob das benötigte Material im Lager vorhanden ist" sagt Fricke. Was fehlt, wird bestellt - erhöht das die Bearbeitungszeit, passt sie das System automatisch an. Sind alle Auftragsdaten hinterlegt, generiert die Software eine Auftragsbestätigung mit dem voraussichtlichen Lieferdatum und schickt sie per Mail an den Kunden. Elektronisch wandert der Auftrag in den Bearbeitungspool
der Programmierer.

Zudem erstellt die Software einen Laufzettel fiir die interne Bearbeitung. Der enthält Auftragsnummer, Materialliste und die geplanten Bearbeitungsschritte sowie einen Barcode. Als Ausdruck geht der Laufzettel in die Fertigung. Hier kommen die Barcode-Scanner ins Spiel. Ein Mitarbeiter zum Beispiel am Schneidlaser scannt den Barcode und der Scanner gibt dem System Rückmeldung, wo der Auftrag nun bearbeitet wird. Die Barcodes find en sich auch im Lager. Jeder Materialtyp hat seinen individuellen Code. Jede Entnahme wird mit dem Handscanner dokumentiert. So weiß das System in Echtzeit, wie viel Material noch vorhanden ist.
"Da der Weg durch die Fertigung mitunter viele Stationen beinhalten kann, wandert der Laufzettel zusammen mit den Materialien von Station zu Station" sagt Fricke. Vor Beginn und nach Fertigstellung jedes Jobs wird er gescannt. Fertig zum Versand wird mit dem letzten Scan ein Lieferschein gedruckt, ein zweiter als elektronische Kopie fiir die Dokumentation
generiert und alle Kostenstellen geschlossen.

System wächst mit
Fiir Geschäftsführer Jens Schumacher bedeutet das System volle Kontrolle iiber die Abläufe in seinem Unternehmen. Natiirlich könne dennoch eine Verzögerung auftreten - etwa durch Krankheit. Doch damit geht das Unternehmen professionell urn. Das Schlimmste sei laut Schumacher, wenn ein Kunde sich selbst nach dem Verbleib seiner Bestellung erkundigen
miisste . "Wir werden aktiv und informieren den Kunden frühzeitig iiber einen Engpass."

Schumacher setzt sein ERP-System bereits seit der Gründung des Betriebs ein. Anfangs nur mit wenigen Modulen, denn zur Gründungszeit hatte JS Lasertechnik nur drei Mitarbeiter . "So lange man alles selbst macht, behält man auch den Überblick" sagt Schumacher, "je größer wir wurden, desto mehr Aufgaben haben wir auf unser ERP-System iibertragen"

Die Software ist mit dem Betrieb mitgewachsen - für diese Zwecke wurde sie modular entwickelt. "Heute kann ich mir jeden Tag die Betriebszahlen auf den Schirm holen, sehe unsere Kapazitäten, Krankenstand, die Auftragspipeline und Geschäftszahlen " sagt Schumacher. Künftig will er noch mehr Bereiche an das ERP-System anschlieBen . "Wir arbeiten gerade daran, allgemeine Verbrauchsgüter mit aufzunehmen" sagt der Firmenchef. "Das ERP-System
soil auch diese Bestände iiberwachen . "So können Engpässe bei Handschuhen, Bohrern und anderen Betriebsmitteln gar nicht erst entstehen"

Quelle: Wirtschaftszeitung der HwK Magdeburg, 121. Jahrgang Nr. 11

Barcodes schaffen Durchblick

18.02.2016 (Unternehmensmitteilung)

IMMO `16

Besuchen Sie uns auf der Immobilienmesse am 20.02. und 21.02.2016!

Am 20. Februar von 10 bis 18 Uhr und am 21. Februar von 10 bis 17 Uhr in der Bürgerparkhalle (Berufsschulzentrum) in Stendal.

Die „IMMO 16“ ist eineJubiläumsmesse denn sie wird in diesem Jahr bereits zum zwanzigsten Mal ausgerichtet.

Wir sind auch dieses jahr für Sie dabei und beraten Sie gerne rund um die Heiztechnik mit unseren Holz- Warmluftöfen und natürlich können Sie alles über die Technik des Laserschneidens erfahren.
Was sonst noch auf der Messe los ist können Sie auch hier erfahren:

IMMO 16

IMMO `16

08.10.2015 (Unternehmensmitteilung)

Die JS Lasertechnik auch in Ihrer Region zu Besuch


Natürlich sind wir beständig daran interessiert, unsere Beziehungen und Netzwerke auszuweiten. So können Sie uns in absehbarer Zeit auf diversen renommierten Messen antreffen.

Gerne nehmen wir uns dort für Sie die Zeit, mit Ihnen neue Ideen und Projekte zu besprechen oder Ihnen die Vorteile unserer umfassenden Leistungen zu präsentieren.

Wir besuchen die:

Blechexpo 2015 03. - 0.6 November 2015

in Stuttgart
www.blechexpo-messe.de

ELMIA Subcontractor 2015 10. - 13. November 2015

in Jönköping (Schweden)
www.elmia.se/en/subcontractor

Internationale Zuliefererbörse 18. - 20. Oktober 2016

in Wolfsburg
www.izb-online.com

EuroBLECH 2016 25. – 29. Oktober 2016

in Hannover
www.euroblech.com

 

Haben Sie Fragen zu unseren Besuchen und Auftritten oder möchten Sie mit uns über ein konkretes Thema sprechen? Wir freuen uns über Ihre Anfrage per Mail oder telefonisch!

Gerne besuchen wir Sie auch an Ihrem Stand oder sprechen unsere Planungen mit Ihnen ab.

Kontakt

Jens Schumacher
Geschäftsführer

E-Mail info@js-lasertechnik.de
Telefon 03931 58 927 60

oder

Mats-Milan L. Müller

E-Mail m.mueller@js-lasertechnik.de
Telefon 03931 58 927 60


16.09.2015 (Unternehmensmitteilung)

JS Lasertechnik goes Volleyball!

Vergangenen Mittwoch, am 16. September, fand die Vorrunde des diesjährigen Oberbürgermeister-Pokals im Volleyball, an der Sporthalle Haferbreiter Weg hier in Stendal, statt.


Das Turnier ist seit Jahren ein beliebter Höhepunkt für sportbegeisterte Unternehmen, Institutionen sowie Einrichtungen im Landkreis Stendal und lädt regelmäßig zum Auftakt der kalten Jahreszeit ein. Natürlich war die JS Lasertechnik mit von der Partie und hat kurzfristig ein Team auf die Beine gestellt!

 

Auch wenn wir nicht mit großartigen Erfolgen prahlen können, so hatten alle Teilnehmer doch sichtlich Spaß und zum Abschluss des Abends waren sich alle einig, nächstes Jahr – natürlich mit uns!

Vielen Dank an die Organisatoren

Michael Weihmann ( Die p.A. – GmbH )

Uwe Bliefert ( Amt für Familie, Sport & Soziales )


Das Finale findet (leider ohne den Sieger der Herzen) am 24. September ebenfalls an der Sporthalle Haferbreiter Weg statt. Zuschauer sind immer gerne gesehen.

 

Unser Team von links nach rechts: Markus Heiser, Denny Haupt, Eberhard Konkel, Ronald Fricke, Mats-Milan Müller, Torsten Hünemöller, Stephanie Kuper

 

JS Lasertechnik goes Volleyball!

02.07.2015 (Unternehmensmitteilung)

Bis zu 6m Länge Lasern und Abkanten

Ab sofort Erweitern wir unser Leistungsangebot.

Laserschneiden bis 6m Länge und einer Breite bis 2,5m

Abkanten bis zu einer Länge von 6m

Rollen von Blechen bis zu einer Breite von 2,5m und Dicke bis 12mm

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Bis zu 6m Länge Lasern und Abkanten

27.06.2015 (Unternehmensmitteilung)

2. JS-Cup

Am 27. Juni 2015 fand der zweite JS-Cup statt


Es waren spannende Spiele und eine super Stimmung.

Alle sind sich einig wir kommen im nächsten Jahr wieder!!!!

2. JS-Cup

27.02.2015 (Unternehmensmitteilung)

IMMO`15 in Stendal

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Wir sind mit dabei auf der IMMO`15 in Stendal  Immobilien-Energie -Umwelt in der Bürgerparkhalle am Berufsschulzentrum, Schillerstrasse 4

Wir werden dort unter anderem unseren neuen Bjoern-Design-Holzofen präsentieren.  Der neue Bjœrn D-06 Design mit seinen optisch verdeckten Lüftungsrohren, Scheibenspülung und einer vierpunktverriegelten Tür, ist die Weiterentwicklung unserer sehr effektiven, qualitativ hochwertigen Holzwarmluftöfen. 


02.01.2015 (Unternehmensmitteilung)

17. Industriemesse i+e 2015

Wir stellen aus auf der i+e 2015 (14.1.-16.1.2015) in Freiburg. Gemeinsam mit anderen Firmen aus der Altmark  finden Sie uns in der Halle 1 am Stand E 104.

Wir werden dort unter anderem unseren neuen Bjoern-Design-Holzofen präsentieren.  Der neue Bjœrn D-06 Design mit seinen optisch verdeckten Lüftungsrohren, Scheibenspülung und einer vierpunktverriegelten Tür, ist die Weiterentwicklung unserer sehr effektiven, qualitativ hochwertigen Holzwarmluftöfen. 

Gratis Eintrittskarten können Sie bei i+e-messe.de online bestellen.

Wir freuen uns darauf mit Ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen!

Also bis dann in Freiburg,

Ihre JS Lasertechnik GmbH


11.10.2014 (Unternehmensmitteilung)

Richtfest

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Die am Bau beteiligten Firmen haben ganz schön Gas gegeben. Nachdem die Firma Beck aus Seehausen die Erdarbeiten erledigt und die Baufirma Raguse aus Beuster die Fundamente gegossen hatten, konnte der Stahlbau durch die Firma IBB aus Bismark aufgestellt werden. Wie geplant, wurde am 10.10.2014 bei herrlichen Sonnenschein Richtfest gefeiert.

 


30.09.2014 (Unternehmensmitteilung)

1.JS Cup

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Am 20. September lud die Firma JS-Lasertechnik zu einem kleinen Firmen-Fußballturnier auf den Sportplatz des Post SV Stendal in Stendal-Röxe ein. Zwar schien das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen, aber trotz anfänglichen Regenschauern fanden sich neben dem Veranstalter JS noch der Handelshof Stendal, MINDA- Industrieanlagen, Zorn Instruments und die Spielgemeinschaft SMA-IBB ein. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden, 1x12 min auf Kleinfeld unter der Leitung von Schiedsrichter Klaus-Erich Müller. Nach 10 Spielen, die alle äußerst fair verliefen, stand der Sieger fest. Ohne Niederlage und ohne Gegentor holte sich der Handelshof souverän den Turniersieg und konnte den eigens von JS angefertigten Pokal in Empfang nehmen. Auf den Plätzen folgten MINDA, SMA-IBB, Zorn und JS-Lasertechnik. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön an den Post SV Stendal, der uneigennützig seinen Fußballplatz sowie einige Spielbälle zur Verfügung stellte und dank mehrerer freiwilliger Helfer auch für eine hervorragende Bewirtung sorgte. Im nächsten Jahr wird es dann die 2. Auflage des „JS-Cup“ geben, vielleicht ja mit ein paar Mannschaften mehr.


23.09.2014 (Unternehmensmitteilung)

Inbetriebnahme der Solaranlage

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Ende Juli 2014 ist auf unseren Dächern der Produktionshalle eine Photovoltaikanlage in Betrieb gegangen.Damit sind wir in der Lage einen Teil , der für unsere Produktion benötigten Elektroenergie auf umweltfreundliche Art selbst zu produzieren. Wir leisten damit einen Beitrag zur emissionsfreien Energiegewinnung, können unsere Energiekosten senken und somit auch die Produktionskosten effizienter gestalten.


10.04.2014 (Pressemitteilung)

JS Lasertechnik auf der Hannover Messe

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Am Rande eines Besuches von Ministerpräsident Reiner Haseloff auf der Hannover Messe, kam es auch zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer von JS Lasertechnik - Jens Schumacher.

Wie die Volksstimme in ihrer Ausgabe vom 10.04.2014 berichtete, informierte sich der Ministerpräsident über Stand und Entwicklung der Sachsen-Anhaltinischen Firmen am Markt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Volksstimme vom 10. April 2014

oder laden Sie ihn als PDF herunter.


25.02.2014 (Unternehmensmitteilung)

Hannover Messe 2014

Auch dieses jahr präsentieren wir uns wieder auf der Hannover Messe 2014 . In der Zeit vom 07.04.2014 bis 11.04.2014 finden Sie uns in der Halle 4 am Stand G05.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


16.12.2013 (Pressemitteilung)

Mit Bjoern und Laser an morgen gedacht

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Vor sechs Jahren hat Jens Schumacher sein Unternehmen JS Lasertechnik in Stendal gegründet. Der Betrieb hat sich glänzend
entwickelt und wurde vor einer Woche mit dem Wirtschaftspreis Altmark ausgezeichnet.
Von Dirk Andres
Stendal
"Das ist nicht mein Verdienst, sondern vor allem der meiner Mitarbeiter", sagt Jens Schumacber, Inhaber und Geschäftsführer von JS Lasertechnik in Stendal. Seine Selbstständigkeit ist eine Erfolgsgeschichte, die schon im Jahr 2008 und somit nur gut zwölf Monate nach der Gründung mit dem Existenzgründerpreis gewürdigt wurde.

Erfolgsgeschichte: Erst bester Gründer und nun ausgezeichneter Betrieb. Die Zahl der Mitarbeiter ist seitdem von vier auf nunmehr 29 Beschäftigte gewachsen und könnte noch weiter zulegen.
"Ich bin seit der Gründung des Unternehmens mit meinen Kunden gewachsen", sagt Jens Schumacher ganz nüchtern.
Eine wichtige Grundlage für diese positive Entwicklung neben der guten Kundenlage ist auch die konsequente Erweiterung des Maschinen- und Anlagenparks. Mit einem Laser und einer Abkantbank ist das Unternehmen im Jahr 2007 an den Markt gegangen. Nach gut zwei Jahren reichte der Platz nicht mehr aus und der Sitz vom Gewerbegebiet am Uenglinger Berg wurde an die Industriestraße verlegt. Dort sind auf über 4000 Quadratmetern inzwischen drei Laseranlagen, große Abkantbänke und ein Schweißbereich untergebracht.
Ganz neu im Einsatz ist ein Rohrlaser. Damit können nicht nur Rohre, sondern sämtliche Profile mittels Laser bearbeitet werden. "Früher wurde gesägt, gebohrt und gefräst. Der Laser macht alles in einem Arbeitsschritt. Das spart dem Kunden nicht nur Zeit, sondern auch Geld", sagt der Firmenchef. Seit November ist die neue Maschine im Einsatz. Zudem biete das völlig neue Anwendungsmöglichkeiten.
Neuer Bjoern soll als Kamin die Wohnzimmer Deutschlands erobern
Weil der Platz schon wieder knapp wird, sollen im Frühjahr die Bauarbeiten für einen Anbau beginnen. Damit besteht wieder mehr Raum für das Lager sowie den Schweißbereich. Dort entsteht beispielsweise der eigens vom Unternehmen entwickelte Holzverbrennungsofen "Bjoern". Bis zum Sommer soll eine kleinere Variante entwickelt werden. Sie soll nicht nur den praktischen Heiznutzen haben, sondern mit einem ansprechenden Design auch als Kaminersatz in die Wohnzimmer der Republik
passen. Erste Entwürfe und Prototypen sollen im April auf der Hannover-Messe gezeigtwerden.


09.12.2013 (Unternehmensmitteilung)

Wir erweitern unseren Maschinenpark!

Mit der TruLaser Tube 7000 eröffnen wir Ihnen neue Möglichkeiten in der Rohr- und Blechbearbeitung.

Die Maschine schneidet Rohre und Profile von bis zu 250 mm Durchmesser und Wanddicken bis zu 8 mm bei Baustahl.

Neben Rundrohren eröffnen sich auch bei der Bearbeitung von Vierkantprofilen vielfältige Möglichkeiten.

Hochwertige Schrägschnitte bis 45° und die große Flexibilität machen anschließendes Bohren und Fräsen überflüssig.

Montagehilfen im Rohr, wie Zapfen und Haken, erleichtern die spätere Montage von Rohren und Profilen, Knickverbindungen  und vereinfachen Schweißaufgaben.


Erleben Sie die Möglichkeiten des Rohrlasers in einem Video


09.12.2013 (Pressemitteilung)

Gewinner Wirtschaftspreis 2013

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Stendal l Beim diesjährigen Wirtschaftspreis Altmark wurden ausschließlich junge Unternehmen prämiert - keines ist älter als zehn Jahre alt. Die Preise, die mit insgesamt 11000 Euro dotiert sind, wurden am Freitagabend im Schulungszentrum der Sparkasse verliehen (die Volksstimme berichtete).

Als Gewinner bei der elften Auflage des Wettbewerbs ging das Stendaler Unternehmen JSLasertechnik hervor, das seit 2007 existiert und einen Kundenkreis weit über die Altmark hinaus hat, wie Geschäftsführer Jens Schumacher bei der Feierstunde sagte. Von anfänglich drei Mitarbeitern ist die Firma auf mittlerweile 29Mitarbeiter (davon fünf Auszubildende) angewachsen. Im Dreischichtbetrieb fungiert das Unternehmen als Zulieferer für den Maschinen- und Fahrzeugbau, für Metallbetriebe sowie private Einzelkunden. Mittels Lasertechnik werden Bleche "in Form gebracht". Ganz neu dabei ist ein 3D-Rohrschneider. "Der Erfolg funktioniert nur mit guten Mitarbeitern", sagte Jens Schumacher. Man versuche familienfreundliche Arbeitszeiten zu bieten. Familienväter machen keine Nachtschichten. Als weiteres Erfolgsrezept nannte Schumacher die Tatsache, "an einer guten Idee festzuhalten".

Ähnlich sehen das auch Petra Appel und Michael Zauske von der Gesundheitsoase "Lebens.Form" in Salzwedel, die den Gründerpreis gewannen. Beide sind erst seit Mai diesen Jahres am Start und haben für ihr Fitnesscenter, das sich an "ältere Erwachsene" richtet, das ehemalige Zollamt umfunktioniert. "Mindestens solange unsere Mitbewerber so weiter machen wie bisher, werden wir Erfolg haben", sagte Michael Zauske auf die Frage nach einem Erfolgsrezept durch den Moderator des Abends, Winfried Bettecken (MDR).

Eine erstaunliche Erfolgsgeschichte hat auch Kelles Klädener Suppenmanufaktur seit der Gründung vor vier Jahren hingelegt. Das Unternehmen das 2010 noch den Gründerpreis gewann, wurde diesmal mit dem zweiten Platz bedacht. Mittlerweile arbeiten in der Suppenmanufaktur 23 Mitarbeiter, wobei mehrere Langzeitarbeitslose und auch vier behinderte Beschäftigte integriert wurden.

Seit rund zehn Jahren existiert die IDS Innomic GmbH in Salzwedel-Chüttlitz. "Der Spagat zwischen technischer Spitzenleistung und einem idyllischen Arbeitsumfeld finde ich spannend", sagte Geschäftsführer Thomas Olschewski.

Quelle: Volksstimme vom 09.12.2013


11.04.2013 (Pressemitteilung)

Den Ofen nehme ich mit nach Moskau

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sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff ... Aus der Volksstimme vom 11.04.2013

Lesen Sie den ganzen Artikel hier in diesem PDF!


21.03.2013 (Pressemitteilung)

Expanionskurs

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Volksstimme 21.03.2013

JS Lasertechnik in Stendal ist weiter auf Expansionskurs

Vor sechs Jahren hat Jens Schumacher mit zwei Mitarbeitern das Unternehmen JS Lasertechnik in Stendal gegründet.
Inzwischen gehören schon 24 Männer und Frnuen zum Unternehmen, doch ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.

Der Spezialist für Metallverarbeitung nutzt modernste Technik, um seinen Kunden auch komplizierte Konstruktionswünsche ermöglichen zu können. Zum neuen Technikpark gehört auch eine Abkantbank für Werkstücke bis zu einer Länge von vier Metern. Diese werden mit einem Druck von bis zu 400 Tonnen bearbeitet. Dabei entstehen wie am Mittwoch beispielsweise Gehäuseteile für ein Schienenfahrzeug. Bedient wird die Maschine in diesem Fall von Thomas Schulz.

Um neuen Nachwuchs zu gewinnen, bildet das Stendaler Unternehmen auch in diesem Jahr aus und sucht noch zwei motivierte junge Leute, die den Beruf des Konstruktionsmechanikers erleben möchten. Ausbildungsbeginn ist im August.


04.03.2013 (Unternehmensmitteilung)

16. Industriemesse i+e in Freiburg

Wir stellen zum ersten mal auf der 16.Industriemesse i+e in Freiburg aus.

24. - 26. Januar 2013

Halle: 1
Stand: E 104


10.04.2012 (Unternehmensmitteilung)

Hannover Messe 2012


23. - 27. April 2012

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der Hannover Messe vertreten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in Halle 4, Stand G05!

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